Förderung für Einbruchschutzmaßnahmen

Bundesministerien  und  KfW  weiten  Förderung  von Einbruchschutzmaßnahmen  aus 

Bundesministerien und KfW weiten Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen aus – Senkung der Mindestinvestition von 2.000 Euro auf 500 Euro

Mit Wirkung zum 21. März 2017 werden Investitionen in einbruchschützende Maßnahmen bereits ab einem Volumen von 500 Euro staatlich bezuschusst.
Die Höhe des Zuschusses beläuft sich auf 10 Prozent der investierten Summe, die Obergrenze für einen Zuschuss liegt bei 1.500 Euro.
Mit der Senkung des Mindestbetrags von 2.000 Euro auf 500 Euro sollen vor allem jene von den Fördermaßnahmen profitieren können, die kleinere Absicherungen vornehmen möchten wie beispielsweise Mieter.

Am 21. März informierten das Bundesbauministerium, das Bundesinnenministerium und die KfW Bankengruppe in einer gemeinsamen Erklärung, dass Investitionen in den Einbruchschutz nun bereits ab einer Summe von 500 Euro gefördert werden.
Damit wurde die Mindestinvestitionssumme deutlich gesenkt – sie lag bislang bei 2.000 Euro. Insgesamt stellen das Bundesbauministerium und die KfW Bankengruppe für das aktuelle Jahr 50 Millionen Euro an Zuschüssen für Einbruchschutzmaßnahmen zur Verfügung.

So funktioniert´s – die Schritte der Förderung:
Über die KfW kann ein Zuschuss von 10 Prozent der förderfähigen Kosten für Material und Installation beantragt werden.
Die Fördersumme reicht bis maximal 1.500 Euro Zuschuss pro Wohneinheit. Wichtig ist, den Antrag vor Umsetzung der Maßnahmen einzureichen – eine nachträgliche Förderung ist nicht möglich!
Ist der Antrag eingereicht, können einige Wochen vergehen, bis dieser geprüft wurde. Der Zuschuss wird dann nach Abschluss der Maßnahmen ausgezahlt.

Alle Informationen zu den Fördermaßnahmen und den Voraussetzungen stellt die KfW auf der zentralen Internetseite www.kfw.de/zuschussportal zur Verfügung.
Interessierte Verbraucher können sich dort online registrieren und die gewünschten Zuschüsse beantragen.

Sprechen Sie uns gerne bezüglich eines Angebotes zu Absicherungsmaßnahmen sowie den Fördermaßnahmen und der Antragsstellung an!

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